{"id":1064,"date":"2024-07-03T21:13:57","date_gmt":"2024-07-03T19:13:57","guid":{"rendered":"https:\/\/elvira-mentaltraining.de\/?page_id=1064"},"modified":"2024-10-19T11:30:23","modified_gmt":"2024-10-19T09:30:23","slug":"stress-resilienz-burnout-praevention","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/elvira-mentaltraining.de\/?page_id=1064","title":{"rendered":"Stressmanagement &amp; Burnout-Pr\u00e4vention"},"content":{"rendered":"\n<p>Stressmanagement wird immer mehr zum Thema unserer Gesellschaft. 2011 hat die Gesellschaft f\u00fcr deutsche Sprache (GfdS) das Wort \u201eStresstest\u201c zum Wort des Jahres gew\u00e4hlt, das Wort \u201eBurn-out\u201c landete auf dem 6. Rang. Da fragt man sich, wieso dieses Thema immer mehr an Gewicht bekommt. Was machen wir anders als unsere Vorfahren? Wir passen uns an \u2013 dem digitalen Fortschritt mit all seinen Auswirkungen. Immer schneller schreitet er voran. Und wir versuchen Schritt zu halten. Uns immer wieder neu anzupassen, indem wir unseren Arbeits- und Lebensstil ver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Rufen wir uns ins Bewusstsein, dass jede Ver\u00e4nderung Stress bedeutet \u2013 ob <strong>positiven oder negativen<\/strong>, dann ist eine logische Schlussfolgerung, dass Stressmanagement immer wichtiger wird. Ob es sich dabei um Ver\u00e4nderungen in der Arbeitswelt, im Studium, in der Schule oder Ver\u00e4nderungen im Privatleben handelt: Jede Ver\u00e4nderung bedeutet Stress. Sei es ein Umzug, Familienzuwachs, Ver\u00e4nderungen in der Freizeit oder in den sozialen Aktivit\u00e4ten, Ver\u00e4nderungen der Ess- oder Schlafgewohnheiten. Alles, was uns besch\u00e4ftigt, tragen wir stets mit uns. Wir sollten uns fragen, was uns guttut, wieviel davon und was uns nicht gut tut.<\/p>\n\n\n\n<p>Stressmanagement ist ein Baustein des Selbstmanagements. Das ist mentale Schwerstarbeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist wichtig, sich f\u00fcr bestimmte Dinge Zeit zu nehmen, um Ver\u00e4nderungen wahrzunehmen, anzunehmen und zu verarbeiten. Den Ballast wieder abzuwerfen. Runterzuschalten \u2013 daf\u00fcr gibt es im Englischen das \u201e<strong>Downshifting<\/strong>\u201c. Dabei handelt es sich um eine Atempause. Nicht Schritt zu halten, sondern anzuhalten. Innehalten, um nachzudenken und nachzusp\u00fcren, ob der eingeschlagene Kurs noch stimmt. Ob eine Aufgaben- oder Karrierekorrektur zugunsten von mehr Lebensqualit\u00e4t sinnvoll ist. Eine Feinjustierung der eigenen beruflichen Ziele ist n\u00f6tig, wenn der Stress im beruflichen Alltag \u00fcberhandnimmt. Dann ist es erforderlich, Ma\u00dfnahmen zu ergreifen und zu \u00fcberlegen, welche Aufgaben delegiert werden k\u00f6nnen, um Stress zu reduzieren und dadurch eine h\u00f6here Lebensqualit\u00e4t zu gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Stressmanagement ist Selbstmanagement. Ihr selbst seid euer bester Helfer. Die L\u00f6sung findet ihr in euch selbst. Das ist mentale Schwerstarbeit. In dieser Zeit solltet ihr freiwillig auf Anerkennung f\u00fcr ein Mehr an Arbeit und die Bew\u00e4ltigung gr\u00f6\u00dferer Herausforderungen verzichten und euch Fragen nach der Sinnhaftigkeit des eigenen Handels stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei anhaltendem Stress fehlen uns die Luftl\u00f6cher, in der wir \u00fcber solche Fragen nachdenken. Wenn ihr euch sehr gestresst, angespannt oder gar ausgebrannt f\u00fchlt, schafft euch gerade dann Zeit zum Downshifting. Es ist der bewusste Gedankenwandel, der uns zu innerem Frieden f\u00fchrt, indem sich die T\u00fcr zu einer neuen Leichtigkeit&nbsp;\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&#8220;Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Chinesisches Sprichwort<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stressmanagement wird immer mehr zum Thema unserer Gesellschaft. 2011 hat die Gesellschaft f\u00fcr deutsche Sprache (GfdS) das Wort \u201eStresstest\u201c zum Wort des Jahres gew\u00e4hlt, das Wort \u201eBurn-out\u201c landete auf dem 6. Rang. Da fragt man sich, wieso dieses Thema immer mehr an Gewicht bekommt. Was machen wir anders als unsere Vorfahren? 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